Aus der Tiefe seines Herzens ruft Gott nach der Tiefe deines Herzens

geschrieben von Albert Brückmann am 25. Oktober 2014 in Ansprachen & Vorträge | Druck-Ansicht | Präsentation

„Rufe mich an, so will ich dir antworten und dir große und unbegreifliche Dinge verkünden, die du nicht weißt“. (Jer 33,3)

Frisch Bekehrte, die zudem auch noch komplett frisch in Glaubensangelegenheiten sind, erwarten meistens schnelle Antworten von Gott, wenn sie beten. Oft bleiben diese schnellen Antworten jedoch aus. Dann meinen sie, dass Gott das Gebet nicht gehört hätte oder einfach nicht reagiert. Aber beide Gedanken sind falsch. Gott hört jedes Gebet, und es passiert auch immer etwas, wenn man zu Gott betet. Nur: Wir sehen es oft nicht oder nicht sofort. Manchmal betet man jahrelang für gewisse Dinge, bis endlich ein Durchbruch gelingt. War dann nur das letzte Gebet vor dem Durchbruch ausschlaggebend? Sicher nicht! Die ganzen vorhergehenden Gebete haben ihre Wirkung auch gehabt, auch wenn es manchmal wie das Tröpfeln von Wasser auf Stein aussieht. Irgendwann hinterlässt die weiche Materie aber doch durchbrechende Wirkung auf die harte, scheinbar undurchdringbare Materie.

Um das Gebet tiefergehend zu verstehen, muss man begreifen, dass man es nicht nur selbst und ganz alleine ist, der zu Gott betet. Als wir durch die Bekehrung wiedergeboren wurden zu einem neuen Leben in Christus hat Gott uns seinen Stellvertreter zur Seite gestellt – den Heiligen Geist. Er ist uns dann besonders nahe, wenn wir uns zu Gott nahen. Das passiert meistens dann, wenn wir uns Zeit nehmen. Wenn wir für uns alleine sein können, sein Wort lesen, uns Gedanken darüber machen.

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Musik hat eine bedeutende Wirkung im Hinblick auf die Wirkung des Heiligen Geistes in einem Menschen.

Ich selbst fühle es oft stark, wenn ich ganz alleine bin und mich ans Klavier setzen kann. Ich spiele und singe geistliche Lieder, egal ob alte oder moderne, allein zur Ehre Gottes und zu meiner Erbauung. Musik hat sowieso eine ganz bedeutende Wirkung im Hinblick auf die Erfüllung mit dem Heiligen Geist. Über so manchen Mann Gottes kam sein Geist, nachdem sie Musik gemacht oder gehört hatten – beispielsweise König David oder der Prophet Elisa. Natürlich darf man den Heiligen Geist nicht mit einem „guten Gefühl“ verwechseln. Aber darauf möchte ich nicht hinaus – was ich sagen will, ist, dass wir als Gottes Kinder den Heiligen Geist besitzen. Wer ihn nicht (oder nicht mehr) in seinem Leben spürt, verpasst etwas sehr, sehr Wertvolles.

Dieser Heilige Geist, so sagt uns Paulus, bringt unser schwaches Gebet vor Gott. Und zwar nicht nur dann, wenn wir beten. Der Heilige Geist, der in uns wohnt, ist ja eins mit Gott, dem Vater. Die beiden stehen in ständiger Verbindung. Der Heilige Geist fängt nicht an zu beten, wenn ich bete. Er hält die Verbindung zu Gott auch aufrecht, wenn ich nicht mit Gott rede. Und über eines bin ich besonders glücklich: Der Heilige Geist hört auch nicht auf, zu beten, wenn ich damit aufhöre.

Um das Gebet nun tiefergehend zu verstehen, muss man also begreifen, dass der Heilige Geist mit uns und für uns betet. Wir sind nicht alleine, zu keiner Zeit. Und dennoch gibt es während dem Gebet oft Probleme.

Das Gebet – wie unter einem Bananenbaum voller Affen

Dutzende Affen versuchen, mich immer wieder vom Beten abzubringen.

Wenn ich bete, fühle ich mich, als würde ich unter einem Bananenbaum voller Affen niederknien. Sobald ich begonnen habe, springen mir die Affen auf die Schultern. Zuerst kommt ein Affe namens „Eile„. Er zerrt an mir und versucht mich wieder hochzukriegen von meinen Knien. Wenn ich aber weiterbete, verschwindet er – und sofort kommt der nächste Affe auf meine Schulter, der Affe namens „Müdigkeit„. Während der erste Affe versucht hat, mich wegzukriegen, versucht dieser Affe nun, mich ganz schläfrig zu machen. Dann richte ich mich neu auf, sammle meine Gedanken und spreche lauter. Sobald dieser Affe dann verschwunden ist, kommt ein weiterer Affe auf mich zu. Der trägt den Namen „Zerstreutheit„. Während ich das eine bete, denke ich auf einmal an viele anderen Dinge und weiß nicht mehr, was ich gerade eben noch gesagt habe. Auch dann muss ich mich wieder ausrichten und den Affen durch konkretes Weiterbeten loswerden. Und manchmal kommen noch ganz andere Affen auf mich zu, alle jedoch mit dem gleichen Ziel: Mich am Beten zu hindern.

Nun, wer das nicht nachvollziehen kann, der betet wahrscheinlich nur einmal am Tag. Der betet wie nach einem Inhaltsverzeichnis. Wenn alles von A-Z gesagt wurde, klappt man das Buch zu und geht schlafen – teils bildlich gesprochen. Ich bin mir sicher: Wer während dem Beten nicht durch irgendetwas angegriffen wird, dessen Gebet ist für Satan nicht gefährlich genug. Du willst durch dein Gebet Veränderung bewirken? Dann achte darauf: Sobald du zielgerichtet und konkret für eine bestimmte Sache betest und nicht zweifelst, wird dein Gebet gefährlich für ihn. Und es wird nicht lange dauern, bis die Affen auch auf deine Schulter springen werden…

Ein anhaltendes Gebetsleben führen

Ich habe vorhin erzählt, wann ich selbst die Nähe Gottes am Meisten spüre – wenn ich mich selbst in eine ruhige, stille Situation bringe, in der ich mit Gott Zeit verbringen kann. Jeder von uns muss diese Situationen immer wieder suchen, sich in sein Kämmerlein begeben und dort auf die Knie gehen. Wer sich nicht um diese Gelegenheiten  aktiv bemüht, der wird sie nicht finden, weil immer so viel Anderes dazwischen kommt.

Irgendwann in unserem Glaubensleben müssen wir das anhaltende Gebet lernen.

Dennoch: Irgendwann müssen wir davon ablassen, die richtige Möglichkeit, die richtige Situation oder das richtige Gefühl zum Beten zu bekommen. Diese Dinge dürfen nicht darüber bestimmen, wann ich beten kann und wann nicht! Es darf nicht mehr wichtig sein, ob die „richtigen“ Leute um mich versammelt sind, damit ich beten kann. Ob es gerade laut um mich herum ist, wenn ich beim Einkaufen oder beim Sport machen bin. Irgendwann im Wachstum unseres Glaubens müssen wir diesen ganzen Dingen sterben und ein Gebetsleben führen, das anhaltend ist. Das jederzeit damit rechnet, dass Gott uns hört.

Der Rat eines alten Pastors an seinen Schüler

Eine halbe Stunde täglich, um Jesus zu anbeten…

Ich habe über einen jungen Prediger gelesen, der mit seinen ganzen Anfechtungen und seinen geistlichen Problemen zu seinem Pastor kam und ihm das alles erzählt hat. Er hat ihm erzählt, wie abgelenkt er oft ist, dass Versuchungen ihn plagen und er sich häufig dabei ertappt, wieder auf diesem oder jenem Gebiet schwach geworden zu sein. Nachdem er sich alles von seinem Herzen geredet hatte, fragte er: „Was soll ich tun? Kannst du mir helfen?“

Der Pastor sagte ihm:

„Verbringe täglich eine halbe Stunde damit, den Herrn Jesus anzubeten und tue nichts, von dem du weißt, dass es falsch ist, dann wirst du Sieger werden.“

Klingt das nicht einfach? Einfach und dennoch effizient – aber manchmal sehr schwer umzusetzen, weil das Leben uns manchmal durch tiefe Täler führt…

Eine Welle nach der anderen

Vielleicht geht jemand von uns gerade durch einen Lebensabschnitt, in dem es so aussieht, als ob ihn eine Welle nach der anderen trifft. Mit einer solchen Schlagkraft, dass du kaum noch auf den Beinen stehen kannst. Gerade willst du Luft holen, zum Atmen, da kommt die nächste Welle und schlägt dir ins Gesicht. Und während du Halt suchst, siehst du schon die nächste Welle auf dich zurollen… Und du fragst dich, wann du endlich Ruhe findest, wann du endlich wieder Luft holen kannst…

Hör gut zu: Nicht der Satan schickt dir diese Wellen, um dich kaputt zu machen. Gott ist es, der dir diese Wellen sendet. Gott sendet sie.

Bist du bereit für etwas, das ich in den letzten Wochen endlich begriffen habe? Ich habe es so oft in der Bibel gelesen, aber nicht verstanden, was es heißen soll. Und was macht man, wenn man etwas in der Bibel nicht versteht? Man denkt darüber nach, gibt dann irgendwann die Hoffnung auf und schlägt sie wieder zu. Aber ich habe gelernt, dass in einem bestimmten Abschnitt meines Lebens Gott mir Dinge begreifbar macht, die ich vorher nicht verstanden habe. Weil ich noch nicht diese Situation erlebt habe, durch die ich diese Stelle verstehen würde.

Die Stelle steht in Psalm 42, 7+8:

Gewaltige Wassermassen brausen und tosen, so als riefe eine Flut die andere herbei. Du hast sie geschickt; deine Wellen und Wogen rollen über mich hinweg.

Luther beschreibt es so:

Deine Fluten rauschen daher, und eine Tiefe ruft die andere; alle deine Wasserwogen und Wellen gehen über mich.

Wessen Wellen? Gottes Wellen. Gottes Wassermassen und Fluten rollen über mich hinweg.

Aber was bedeutet dieser Satz: „Eine Tiefe ruft die andere“ ?

Auf offenem Meer

Eines Tages besuchte ein jüngerer Mann mit seiner Frau seinen älteren Onkel. Der lebte am Meer, und so entschlossen sich die beiden Männer an einem schönen, aber etwas windigem Tag, rauszuschwimmen. Als sie schon ein ganzes Stück auf dem Meer waren, bemerkte der junge Mann, dass ihn plötzlich eine starke Strömung erfasste und ihn von seinem Onkel wegzog. Nicht nur das, es zog ihn auch nach unten, in die Tiefe. Sofort stieg leichte Panik in ihm auf. Er versucht, aus dieser Strömung herauszukommen, schaffte es aber nicht, immer wieder zog es ihn nach unten. Zudem kamen immer wieder Wellen über ihn hinweg, und als er gerade seine ganze Kraft aufgewendet hatte, um wieder an die Oberfläche zu kommen, schlug ihm die Welle von oben ins Gesicht. Immer panischer strampelte er und versucht nach oben zu kommen.

Sein älterer Onkel war nicht so weit rausgeschwommen wie sein Neffe und bemerkte nun auch, dass etwas nicht stimmte. Da er sich aber gut auskannte, erinnerte er sich sofort daran, dass es zu verschiedenen Jahreszeiten immer wieder Tiefseeströme gab, die auch den Booten manchmal zu schaffen machte. Er war selbst schon zu müde, als dass er sich zugetraut hätte, zu seinem Neffen zu schwimmen um ihm zu helfen, also schrie er ihm zu: „Schwimm zur Seite! Nicht nach oben! Schwimm zur Seite!

Gerade noch, als er wieder heruntergezogen wurde, hatte der junge Mann gehört, was sein Onkel rief und hörte sofort auf, nach oben zu schwimmen. Unter Wasser änderte er die Richtung und bewegte sich wieder zurück zu seinem Onkel. Mit seiner letzten Anstrengung schaffte er es, der Strömung seitwärts zu entkommen. Als die beiden wieder am Strand waren und der Schreck überwunden war, war das Erstaunen über diese starke unsichtbare Kraft sehr groß.

Gott will dich in eine tiefe Gemeinschaft mit ihm ziehen

Was in diesem Erlebnis so lebensbedrohlich klang, ist in geistlicher Hinsicht die einzige Möglichkeit, die Gott manchmal noch mit uns hat. Immer, wenn ich mir die Geschichte Gottes mit seinem Volk Israel durchlese, bin ich über seine schier unendliche Geduld erstaunt – manchmal erscheint sie mir auch unverständlich. Aber ich merke auch, wie Gott müde über sein Volk wird. Immer wieder muss er es zurechtrücken und bestrafen, weil es ihm nicht gehorsam sein will.

Ich glaube, dass Gott auch heute manchmal müde mit uns wird. Stets ist er geduldig und segnet, aber wir suchen immer wieder Ausflüchte, um unsere eigenen Wege zu gehen.

Er wird müde über uns, wenn wir

  • lieber in den dunklen Ecken leben statt im Licht!
    Er ist es, der uns ins Licht ziehen will. Er will uns hineinziehen in Gemeinschaft mit ihm, deswegen schickt er eine Welle nach der anderen. Bleib endlich unten! Bleib auf den Knien!
  • ständig zweifeln, obwohl wir doch seine festen Zusagen und Verheißungen haben
  • auf unser Recht pochen und uns über Kleinigkeiten streiten
  • andere Christen oder ihren Glauben auf eine Waagschale legen und uns mit ihnen vergleichen
  • uns Gedanken machen, wie wir unsere finanziellen Sorgen durch noch mehr Arbeit loswerden können – „den Seinen schenkt er es doch im Schlaf!“

An einem bestimmten Punkt in unserem Leben müssen wir unsere Gefühle, Ängste und Sorgen hinter uns lassen und aufhören, zur Seite zu schwimmen, weil Gott uns in die Tiefe mit ihm ziehen will! Er will, dass wir in der Tiefe geistlicher Kraft mit ihm leben, die wir so noch nie gekannt haben, weil wir uns mit allen möglichen Ausreden davor schützen wollen. Ja nicht zu sehr ins Licht, da könnte ja meine Schattenseite offenbar werden…

Aber hier ruft die eine Tiefe nach der anderen: Gott ruft aus der Tiefe seines Herzens nach der Tiefe unseres Herzens, in die er das Verlangen nach ihm hineingelegt hat. Nur die Tiefe vermag einer anderen Tiefe zu antworten.

Lieber alles beim Alten lassen?

Und wenn Gott beginnt, in uns und an uns zu arbeiten, dann werden manche Leute in der Gemeinde unsicher. „Ah nein, lieber nicht, wer weiß was das ist…“

Dann wird versucht, zur Seite zu schwimmen, so nah wie es geht zum Ufer, damit man ja die Sicherheit nicht verliert und dennoch immer sagen kann „Ich schwimme ja immer noch in Gottes großem Wasser!“.

Wenn Gott uns zu ihm in die Tiefe zieht, werden Veränderungen sichtbar, die manchem alt eingesessenen Gläubigen gar nicht so bewusst und bekannt sind – und ihm vielleicht auch nicht gefallen.

Es ist eine biblische Tatsache, dass Gott oft durch Taten handelt, die allem widersprechen, das man zuvor gekannt und gesehen hat. Denkt an alle Wunder Elisas, das schwimmende Eisen, das Öl der Witwe, das nicht versiegte, denkt an das israelische Volk, das durch das aufgestaute Meer ging oder an Elia, der Feuer vom Himmel fallen ließ… jeder normale Mensch sagt da doch: „Nein, sowas ist nicht möglich! Nein, ich gehe natürlich nicht durch das Rote Meer, das ist etwas Neues, sowas habe ich noch nie gesehen! Nein, ich werde nichts glauben, dass ich nicht verstehe!“

Aber manchmal handeln wir genau so! Traditionen und Gesetze machen oft blind, wenn Gott etwas Neues schaffen will. Wie schmerzlich mussten das die Pharisäer und Schriftgelehrten erfahren. Niemals hätten sie akzeptiert, dass Gott durch einen Zimmermanns-Sohn, der so ganz anders war als sie, die Rettung der Welt schafft – und dann sogar noch die ungläubigen Heiden dazu einlädt! Niemals! Stattdessen sind sie ständig zur Seite weggeschwommen und haben sich nicht von Gott in seine Tiefe ziehen lassen. Wie oft wollte Gott sie sammeln unter seine Flügel, aber sie wollten nicht?

Wann begreifen wir das endlich und lassen endlich los, was wir als Sicherheit erachten und verlassen uns auf den Heiligen Geist, der uns in alle Wahrheit leitet? Gott will uns verändern, und er ist auch schon dabei, es zu tun. Kannst du loslassen? Oder ist dein Motto „Schuster, bleib bei deinen Leisten!“?

Das Wagnis eingehen

Gott ist ein großes Wagnis eingegangen, als er Jesus geschickt hat. Alle Hoffnung der Welt auf einem Mann, die Sicherheit, dass er niemals sündigen würde… War das nicht riskant? Und dennoch: Gott ist das Wagnis eingegangen. Wann gehst du ein Wagnis ein für deinen Glauben, auch wenn er mit Unsicherheit verbunden ist?

Ein Wagnis, das ich momentan sehr ins Herz geschlossen habe, ist, dass wir uns als Mosbacher Gemeinden besser kennenlernen und verstehen, besuchen und lieben. Ja, manche denken anders als wir. Ja, manche singen andere Lieder als wir und ziehen sich anders an als wir. Dennoch sind wir zur Einheit berufen. Und das ist ein Wagnis, das ich Gott überlassen möchte. Nur gemeinsam, da bin ich mir sicher, können wir eine Veränderung in Mosbach schaffen. Aber es beginnt hier. In unseren Herzen.

Was machen wir nun mit dieser Botschaft? 

David sagte: …deine Wellen und Wogen rollen über mich hinweg….

Jona sagte dasselbe, als er ins Meer geworfen wurde (Jona 2, 4)

Denn du hattest mich in die Tiefe geschleudert, mitten ins Meer, dass mich die Strömung umspülte; alle deine Wogen und Wellen gingen über mich.

Jona hatte nichts und niemanden mehr, als er da im Fisch lag. In die Tiefe gezogen. Weil Gott ihn in die Tiefe gezogen hatte. An einen Ort, an dem er endlich zur Besinnung kam. Muss Gott erst so mit uns umgehen?

Wir können uns über die Wellen und den Sturm beschweren oder wir können sagen „Danke Herr, dass du mich ziehst„. Wir können lediglich regelmäßige Gottesdienstbesucher sein oder wir können anfangen, ein echtes Leben mit Christus zu führen.

Ich fühle diesen Hunger nach einer tiefen Beziehung zu Gott. Ja, ich habe irgendwie Angst vor dieser Tiefe, aber ich sehne mich auch nach ihr. Geht es dir nicht auch so? Willst du nicht auch in dieser Beziehung zu Gott leben, in der dein Gebet anhaltend ist, in der du in jeder Lebenslage zuerst deinen Schöpfer um Rat fragst, wo du dich völlig auf ihn verlassen kannst?  Beklage dich nicht, wenn es dir schlecht zu gehen scheint. Nimm es aus Gottes Hand. Niemals sind wir anderen Menschen oder Situationen ausgeliefert. Wir sind immer fest in Gottes Hand!

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