BLOODLINES – Warum wir rassenübergreifend lieben sollen

Rassenhass – ein Thema, das gerade jetzt, aber auch zu jeder anderen Generation von Menschen passt. Aktuell sehen wir das schlimme Geschehen im Nahen Osten, wo sich die Hamas und Israel bekämpfen, weil ein uralter Hass auf zwei Völkern liegt. Nicht erst seit der Auferstehung Israels 1948 gab es diese Probleme – zur Zeit der Richter, als Israel aus Ägypten zurück ins gelobte Land kam, das Abraham vorher schon bewohnt hatte, kämpften die Philister schon mit den Israeliten um das gleiche Land, um das es auch heute noch geht.

Einer der weltweit bekanntesten Autoren im christlichen Umfeld, der auch langjähriger Pastor ist, erzählt in der englischen Kurz-Doku „Bloodlines“ über seine eigenen Erfahrungen mit Rassenhass. Aufgewachsen in den 60ern, als Schwarz und Weiß noch strikt getrennt war, erlebte John Piper das alles hautnah mit. Im Video (das es leider noch nicht in deutscher Sprache gibt) spricht er darüber, wie fatal es enden kann, wenn man diese Unterschiede macht und verweist auf seinen Besuch im KZ Dachau.

Am Ende dann die Überraschung – er adoptiert mit 50 Jahren ein kleines, schwarzes Mädchen, das jetzt zur Familie gehört.

Aus welcher Kraft kann Rassenhass beseitigt werden? Nur aus der Liebe Jesu. Aus welcher Kraft können sich Feinde wieder versöhnen? Nur, wenn sie selbst versöhnt wurden durch das Blut des Retters.

 

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