Lass‘ uns was bewegen!

Bist du ein Denker, ein Macher oder jemand, dem alles gleichgültig ist? Der heutige Beitrag ist eigentlich nur ein ganz kurzer Aufruf und Ermutigung an alle, die in ihrem Umfeld etwas bewegen (wollen). Von mir kommt dazu jedoch der Hinweis, dass der typische Aktionismus, der von jugendlichem Drang genährt wird, oft gegen die Wand fährt. Manchmal passiert das, weil andere uns den Mut rauben, indem sie nicht so agieren, wie wir es und vorgestellt hatten. Manchmal funktionieren Ideen einfach nicht so wie geplant. Und manchmal verliert man selbst die Hoffnung und steht kurz vor’m Aufgeben – dann passt dieser Song von Glasperlenspiel perfekt.

Erfahrungen zeigen, dass Christen sich – wenn sie etwas bewegen wollen – niemals auf ihre eigene Kraft verlassen dürfen, da sie im Lauf ihres Lebens damit Schiffbruch erleiden werden. Entweder ihr eigener geistlicher Zustand verschlechtert sich, weil sich das Leben nur noch um das „machen“ und nicht mehr um das „sein“ dreht – oder sie reißen mit dem ganzen Projekt auch viele andere Teilnehmer mit runter.

Stattdessen wird aus der Bibel ersichtlich, dass der Heilige Geist treibende Kraft sein muss, hinter allem, was wir mit dem Gebet beginnen sollten. Wenn da der Fall ist, werden wir Teil einer großen Bewegung. Wir „müssen“ dann nichts mehr bewegen, weil Gott selbst bewegt.

Hast du eine Geschichte, vielleicht über dich selbst, die dich gelehrt hat, nicht auf dich selbst zu bauen? Eine herausfordernde Frage!

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