5 Zeichen, dass du im Glauben müde geworden bist

Nach einer langen Zeit am Steuer eines Auto kann es überlebenswichtig sein, die eigene Wachsamkeit zu überprüfen.In einer Extra-Ausgabe des ADAC werden einige Kennzeichen aufgezeigt, die man sehr gut auf sein geistliches Leben anwenden kann.

Etwas später werde ich versuchen, einige praktische Tipps zu geben, wie man wieder wach werden kann, wenn man Müdigkeit festgestellt hat. Let’s go!

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Wenn Menschen nach ihrem Tod eine gute Spur zurücklassen

Am Montag erreichte mich der Anruf meiner Mutter: Meine Oma ist gestorben. Das ist das erste Mal, dass ich so etwas in meiner direkten Verwandtschaft erlebe und ich weiß, dass es sich ab jetzt häufen wird. Oma war schon lange krank, seit 2003 plagte sie die Gürtelrose und einige Jahre später kam ein Tumor hinzu. Sie hatte bis zum Ende nur noch schwere Schmerzen. Ohne harte Schmerzmittel ging nichts mehr.

Unser letzter Besuch. Wir sehen uns wieder!

Unser letzter Besuch. Wir sehen uns wieder!

Vor etwa drei Wochen besuchte ich Sie noch mit meiner Familie. Sie erkannte uns noch, auch meine Söhne und meine Frau. Sie redete auch noch klar mit uns und konnte lächeln. Kurz darauf veränderte sich ihr Zustand jedoch schlagartig, sie aß und trank nicht mehr – dann waren es nur noch wenige Tage, bis ihr Körper nicht mehr mitmachte.

Morgen werden wir Ihren Körper begraben – ihr Geist ist jedoch schon einige Tage an einem viel besseren Platz. Sie war sich im Klaren darüber, dass sie die Ewigkeit im Himmel mit Gott verbringen würde. Durch eine schwere Kindheit, mitten im Krieg, jahrelang getrennt von ihrer Familie, lernte sie Jesus Christus kennen. Seitdem betete Sie für ihre Kinder und Enkelkinder. Dass ich heute an Gott glaube, sind nicht zuletzt ihre erhörten Gebete, die durch meine Eltern auch in mir gewirkt haben. Weiterlesen…

7 Ratschläge, um deinen Söhnen ein willkommener Vater zu sein

Wie viele von euch wissen, habe ich zwei Söhne – und in der Tat kenne ich auch nichts anderes, als ständig von Jungs umgeben zu sein – mit Ausnahme von meiner Mutter und meiner Frau. Ich habe vier Brüder und eigentlich fast nur Cousins (okay, es gibt wenige Ausnahmen). Frauen haben es in unserer Familie schwer – wir Männer sind einfach in der Überzahl. Ich kenne mich mit dem Erziehen von Mädels also eigentlich nicht aus.

Umso interessierter habe ich den Beitrag von Ron Edmondson gelesen, der selbst Vater zweier Söhne ist. Sie sind mittlerweile erwachsen, und die Erziehungsphase ist auch schon seit einiger Zeit vorbei – aber gerade deshalb, und weil er kein Grünschnabel ist wie ich es einer bin, wollte ich hören, welche sieben Tipps er aus seiner eigenen Erfahrung und aus seinem Leben er mir als Vater zweier Söhne mitgeben kann. Und was er sagt, betrifft mich! Vielleicht ja dich auch…

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Die selbe Kraft, die Jesus von den Toten auferweckt hat, wohnt auch in uns

Es gibt ein Lied von Jeremy Camp, das mich die letzten Tage immer wieder begleitet hat: „Same Power“ heißt es und spricht davon, dass die göttliche Kraft, die Tote lebendig macht, auch in uns lebt. Der Song ist weiter unten verlinkt und kann dort angehört werden. Als ich so über den Text nachdachte, fragte ich mich, wie das denn sein kann. „Die selbe Kraft, die den Wellen befiehlt, ruhig zu werden, lebt auch in uns„? Ich meine: Echt jetzt? Ich kann nicht einmal das Wasser aus dem Wasserhahn dazu bringen, zu versiegen, ohne dass ich am Hebel drücke. Ganz zu schweigen von einer Kraft, die einen stürmischen See beruhigt und Wogen glättet…

Und dennoch sagt uns das Wort in Römer 8,11:

Mehr noch: Der Geist, der in euch lebt, ist ja der Geist dessen, der Jesus vom Tod auferweckt hat. Dann wird derselbe Gott, der Jesus Christus vom Tod auferweckt hat, auch euren todverfallenen Leib lebendig machen. Das bewirkt er durch seinen Geist, der schon jetzt in euch lebt.

Wo also ist diese Kraft? Und warum sieht man sie nicht in meinem und deinem Leben? 

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Diversity & Inclusion – Love Has No Labels?

Ein eigentlich richtig schönes Video, das momentan die Runde macht:  Man sieht einige Skelette, die sich „lieb haben“. Das große Staunen wird erst dadurch erzeugt, wenn sich zeigt, zu wem das Gerippe gehört.

Die Grundaussage dahinter: Liebe hat keine Grenzen, egal ob gesund oder mit Behinderung geboren, hetero oder homo, Moslem oder Jude, alt oder jung… Liebe sollte immer das höchste Gebot sein. Wer könnte da schon etwas dagegen haben?

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Vom Morgenmuffel zum Frühaufsteher – aber wie?

Vor einiger Zeit war ich total frustriert, denn jahrelang versuche ich nun schon, fit und ausgeruht in den Tag zu starten und bekomme es einfach nicht hin. Ja, ich gehe oft zu spät ins Bett, weil ich immer noch etwas reinpacken will. Muss ich das denn dann aufgeben? Wird das helfen? Kann man denn überhaupt ein Frühaufsteher werden, wenn man eigentlich ein „Late-Night-Worker“ war??

Artikel vorlesen:

Michael Hyatt

Michael Hyatt

Auf diese Frage habe ich eine Antwort von Michael Hyatt gefunden. Er ist New York Times Besteller-Autor, hat schon viele viele Podcasts herausgebracht und ist ein großer Mentor mit christlichem Hintergrund. Weil sein Beitrag in englischer Sprache war, habe ich einen Freund gebeten, ihn für mich zu übersetzen. Michael Hyatt schreibt zur oben genannten Frage, ob man „langfristiger (freiwilliger) Frühaufsteher“ werden kann:

Zu aller erst: Ja, das ist möglich. Es ist nicht so, als wolltest du ein professioneller Basketballspieler werden wenn du nur 1,75 Meter groß bist. Es ist mehr eine Änderung der eigenen Gewohnheiten, ja, vielleicht eine Art „Glaubensänderung“. Man kann es schaffen, wenn man es wirklich will.

Dann schreibt er weiter:

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Schon vor Tagesanbruch schreie ich zu dir…

Ich bin frustriert, weil ich es einfach nicht schaffe, frühmorgens aufzustehen. Wie oft habe ich es versucht, mit allen Mitteln. Mittlerweile weckt mich nur noch die Pebble an meinem Arm mit einem Vibrationsalarm, denn ich kann mir keinen lauteren Wecker erlauben: Vom Weckton würden meine Kinder wach werden, und ich hätte nichts davon, früh aufzustehen. Den Vibrationsalarm höre ich dann kaum und drücke ihn schlaftrunken weg, bis ich wieder zu spät aufwache.

Ich bin jemand aus der Medien- und Computerbranche. Das ist gleichzeitig ein Statement ans frühe Aufstehen: Wir haben es nicht so sehr mit früh wach werden, weil wir abends eher länger arbeiten, noch Statusmeldungen verfassen oder Tweets lesen. Dabei wird es dann meistens mindestens kurz vor 12 Uhr – und dann war’s das mit automatischem Aufstehen um 6 (oder gar 7), weil man das einfach nicht gewohnt ist.

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