Mit diesen 3 Dingen kannst du das Leben deiner Kinder nachhaltig verändern

Was möchtest du deinen Kindern fürs Leben mitgeben? Was brauchen sie von dir, damit sie wachsen und gedeihen können? Was Kinder am meisten brauchen, ist viel einfacher als es scheinen mag und die drei folgenden „Gaben“ sind ein guter Anfang dafür. Jeremiah Krieger schreibt:

Wir hatten als Familie gerade eine stressige Arbeits- und Dienstwoche hinter uns. Und selbst wenn wir Zeit miteinander verbracht hatten, waren wir immer in Eile. Als ich an einem Morgen gerade zur Tür hinausgehen wollte, hielt mich mein Sohn auf: „Papa, ich will etwas nur mit dir machen.“ Ich wusste, dass er damit Recht hatte. Meine Frau hatte in letzter Zeit ohnehin Schwierigkeiten gehabt, mit ihm zurechtzukommen.

Er ist unser ältestes Kind und bekam den engen Zeitplan heftiger zu spüren als unsere jüngeren Kinder. Er brauchte mich. Also nahm ich ihn mit zur Arbeit, obwohl ich viel zu tun hatte. Er malte und spielte auf dem iPad, während ich an meinem Schreibtisch arbeitete. Der erste Schultag im neuen Schuljahr rückte näher und ich wusste, dass es bald keine solchen Sommertage mehr geben würde.

Wir verbrachten drei Stunden miteinander, ehe ich ihn zum Mittagessen nach Hause brachte. Seine Einstellung änderte sich, und damit auch sein Verhalten. Wir hatten eine solche Zeit, ganz für uns allein, dringend nötig gehabt, um uns als Vater und Sohn näher zu kommen. Es musste auch nichts Besonderes sein, es musste einfach nur tief gehen.

Dann fing ich an, darüber nachzudenken, was ich meinem Kind auf lange Sicht mitgeben wollte. Etwa ein Viertel der Zeit, die mein ältester Sohn zuhause leben wird, ist bereits vorbei. Es fühlt sich an, als hätten wir ihn eben erst aus dem Krankenhaus mit nach Hause genommen! In Zukunft möchte ich es richtig machen. Und oft heißt das, meine Zeit, die ich jetzt habe, sinnvoll einzusetzen.

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Kinder sind ehrlich und sehen noch das, worauf es wirklich ankommt.

Vom Erlebnis einer Frau mit einem Penner und einem Baby – und warum Kinder oft mehr lieben können.

Wir waren die einzige Familie mit Kindern in dem Restaurant. Ich setzte Erik in einen Hochstuhl und bemerkte, dass alle still aßen oder sich nur leise unterhielten. Plötzlich quietschte Erik fröhlich und rief: “Huhu.” Er hämmerte mit seinen dicken Babyfäusten auf die Ablage des Hochstuhls. Seine Augen waren weit aufgerissen vor Begeisterung und sein Mund verzog sich zu einem zahnlosen Grinsen. Dann wackelte und kicherte er voller Fröhlichkeit.

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Ich schaute mich um und entdeckte die Ursache seines Entzückens. Es war ein Mann in einem ramponierten Lumpen von Mantel, schmutzig, schmierig und verschlissen. Seine Hosen waren ausgebeult und der Reißverschluss stand halb offen und seine Zehen lugten aus etwas hervor, was wohl Schuhe sein sollten. Sein Hemd war schmutzig und sein Haar ungewaschen und ungekämmt. Seine Stoppeln waren zu kurz um sie als Bart bezeichnen zu können und seine Nase war so von roten Adern durchzogen dass sie aussah wie eine Straßenkarte.

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