WP ABO: Über 260 Premium WordPress Plugins mit gewaltiger Ersparnis

Das WP-ABO mit vielen WordPress Plugins etwas für alle, die Ihre Website mit WordPress betreiben oder einen WooCommerce Shop aufgesetzt haben. Auch Web-Entwickler oder Webdesigner, die auf WordPress setzen, profitieren von den über 260 Plugins und Themes, die auf Basis von der Lizenzform GPL im WP-ABO angeboten werden. Die Gesamtübersicht der Inhalte findet man auf einer eigenes dafür eingerichteten Seite – und fast jeden Monat kommen mehr Erweiterungen und Templates dazu.

Nicht immer kann man sich sicher sein, dass benötigte Erweiterungen für die eigene Website oder den Online-Shop genau das erfüllen, was sie versprechen. Leider bieten nur wenige Anbieter kostenlose Testversionen oder zeitlich begrenzte Vollversionen Ihrer Plugins und Themes an. Meistens muss man in Vorleistung gehen und bei Nichtgefallen sein Geld zurückfordern, was leider nicht immer klappt. Aus diesem Grund, und vor allem völlig legal, gibt es das WP-ABO. Für gerade einmal 15 Euro im Monat kann man hier sicherstellen, dass die benötigten Plugins den eigenen Bedarf oder die Anforderungen des Kunden decken. Wer sich die einmalige Anmeldegebühr von 35 Euro sparen will, kann das Abo auch für ein ganzes Jahr abschließen, ansonsten ist man flexibel und kann das Abo jederzeit wieder beenden.

Highlights im WP-ABO sind zum Beispiel folgende Plugins:

Fakt ist: Alle Plugins würden im Einzelkauf mehr als €5000,- kosten!

Warum ist das WP-ABO so günstig?

Der Verzicht auf Support und automatische Updates machen das WP-ABO zu einer günstigen Fundgrube.

Manche Erweiterungen, die für WooCommerce zu Verfügung stehen, kosten über $150 Dollar, so zum Beispiel das Subscriptions Addon. Damit ist es möglich, wiederkehrende Zahlungen in seinem Online-Shop zu ermöglichen. Woothemes, das mittlerweile auch zu WordPress gehört, verlangt diese Summe jedoch nicht einmalig, sondern jährlich. Jedoch gilt es zu beachten, dass die Bezahlung nicht in erster Linie für das Plugin selbst verlangt wird, wie es auf den ersten Blick erscheint: Die Entwickler weisen daraufhin, dass man durch den Einkauf die Möglichkeit von automatischen Updates und natürlich guten Support erhält. Genau das fehlt aber im WP-ABO, denn hier wird nur das „nackte“ Plugin zu Verfügung gestellt. Wer also keinen Support benötigt und die Updates manuell über das Backend von WordPress oder sein FTP-Programm erledigen kann, kann alle WordPress Plugins in uneingeschränkter Weise benutzen, muss unter Umständen jedoch ein bisschen Geduld mitbringen: Updates der Hersteller sind nicht in Echtzeit verfügbar, sondern werden in einem Abstand von sieben bis 14 Tagen zur Verfügung gestellt.

 

Warum ist das Modell von WP-ABO legal?

Wichtig für das Verständnis ist, dass es im WP-ABO nur WordPress Plugins und Themes gibt, die unter dem Lizenzmodell GPL vertrieben werden. In den AGB von WP-ABO wird es erklärt wie folgt:

Die WordPress Themes, Plugins, Erweiterungen usw. wurden unter der GNU general public license lizenziert und sind durch Drittanbieter erstellt worden. Obwohl jeder Programmiercode, der für WordPress geschrieben wurde, unter der GPL lizenziert sein muss, besteht die Möglichkeit, dass Bilder und Cascading Stylesheet Dateien („CSS“) unter anderen Lizenzbedingungen stehen (Siehe auch Artikel von Matt Mullenweg, „There is No Such Thing as a Split License„). Programmcode, der unter der GNU GPL Lizenz steht, darf verändert, kopiert, weitergegeben und verkauft werden.

Wie kann das WP-ABO abgeschlossen werden?

250 WordPress Plugins m WP ABODirekt bei WP-ABO gibt es die Möglichkeit, sich entweder für das flexible Monats-Abo ohne Mindestlaufzeit oder das Jahres-Abo zu entscheiden, bei dem man sich die Anmeldegebühr in Höhe von derzeit €35,- sparen kann. Leider funktioniert dies in Deutschland nur mit einer Kreditkarte – auch wenn man als Zahlungsweise PayPal anwählt. Dies ist eine Restriktion, die vom Zahlungsanbieter, und nicht von WP-ABO kommt. Die Summe von 15 Euro im Monat oder 180 Euro im Jahr werden dann regelmäßig abgebucht, bis man das Abo beendet. Natürlich kann man alle Plugins weiterhin verwenden, erhält aber keine Updates mehr dafür. Hier kommst du direkt zur Bestellung (Afiiliate-Link).

Als Affiliate Geld verdienen

Eine tolle Möglichkeit, etwas Geld zu verdienen, ist das Affiliate-Programm, das es bei WP-ABO gibt. Für jeden geworbenen Kunden erhält man eine Provision in Höhe von 10% – und das wiederkehrend! Nach nur 10 eingeladenen Freunden und Bekannten kann man sich den eigenen Account somit vollständig finanzieren.

Fazit: Für alle, die etwas Ahnung mitbringen, ist das WP-ABO eine geniale Möglichkeit, schnell und unkompliziert an Plugins und Templates zu gelangen. Es empfiehlt sich dennoch, die Entwickler in ihrer Arbeit zu unterstützen und Support / Automatische Updates zu kaufen. So wird sichergestellt, dass die Arbeit weiter vorangetrieben werden kann. Dennoch ist es sehr hilfreich, vor einem Produktiv-Einsatz wissen zu können, ob ein Plugin wirklich hält was es verspricht. Und mit einem Einsatz von nur 15 Euro im Monat kann man wirklich kaum etwas falsch machen.