Wenn sich dein Leben leer anfühlt – was machst du dann?

Es ist wie es ist: Wir lieben es, uns gut dazustellen. Und es ist ja auch völlig normal – niemand gibt gerne zu, ein total langweiliges Leben zu haben. Hinter dem Video steckt jedoch mehr als nur der Wahn nach Selbstdarstellung, wie BusinessPunk auf seiner Facebook-Seite schreibt. Es ist die Unzufriedenheit mit dem eigenen Leben, die Undankbarkeit und der Wunsch, „mehr“ zu wollen.

Die Toten Hosen wollen es auch wissen: Warum werden wir nicht satt? Wir rennen von einer zur nächsten Sache, vergnügen uns am Moment und sind am Ende doch leer.

Das liegt meiner Ansicht nach daran, dass es in unserem Wesen diese ganz bestimmte Lücke gibt, die nur durch die Beziehung zum Schöpfer gefüllt wird. Jede Kultur dieser Welt, und jeder Mensch, der in dieser Kultur lebt, hat eine „Grundahnung“, dass es da noch etwas mehr geben könnte, als man selbst weiß. Im Laufe des Lebens finden viele Menschen Gründe, die diese Grundahnung zum Schweigen bringen. Zufrieden sind sie am Ende jedoch trotzdem nicht: Im Rückblick scheint das Sahnehäubchen immer noch zu fehlen.

Jesus sagte einer Frau, die durstig war nach einem erfüllten Leben, folgende Worte:

Wer aber von dem Wasser trinkt, das ich ihm geben werde, wird niemals mehr durstig sein. Das Wasser, das ich ihm gebe, wird in ihm zu einer Quelle werden, die unaufhörlich fließt, bis ins ewige Leben.
Wozu brauchen wir Jesus?

Wozu brauchen wir Jesus?

Sicherlich kann man auch ohne Jesus glücklich sein! Aber die letzte Lücke in unserem Leben kann nur durch dieses Wasser geschlossen werden. Wer mehr darüber wissen will, warum man Jesus überhaupt braucht, sollte einen Blick in das kleine kostenlose Heft werfen, das es beim Missionswerk Heukelbach zu bestellen gibt. Hier gibt’s eine Vorschau davon.

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