König Asa und Hanani

Stress? Burnout? Wie sieht es mit deinem Gottvertrauen aus?

Gerade habe ich eine interessante Geschichte über Stress, Burnout und Gottvertrauen gelesen. Da ging es um den König Asa, der dritte König nach Salomo. Er regierte den kleineren Teil des gespaltenen Israels, nämlich Juda. Der größere Teil Israels wurde von seinem Feind Bascha regiert (Hier eine Übersicht aller Könige Israels). Weiterlesen…

Jeder von uns ist Investor. Die Frage ist: In was investierst du?

„Was passiert mit deinem SEO, wenn du urplötzlich aufhörst, zu bloggen?“ wollte ein Blogger wissen und machte das Experiment. Er, der sonst jede Woche mehrere Beiträge zu verschiedenen Themen publizierte, hörte einfach mal auf, um zu erfahren, wie dieser Bruch sich auf seine Besucherzahlen und seinen Umsatz, den er mit seiner Website erwirtschaftete, auswirken würde. Nach 10 Monaten stellte er natürlich fest, dass sein Gewinn einbrach – und fing wieder wie wild an, all seine Zeit und seine Fähigkeiten darauf zu setzen, in den Kreislauf zu gelangen, der ihm seinen ursprünglichen Gewinn erlaubte. Das brachte mich zum Nachdenken: Wo sammle ich meine Schätze?

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Die Entschuldigung, die funktioniert

Stell dir mal folgende Situation vor: Du hast dich mit einem deiner Kollegen oder einem Freund zum Frühstück zu einer sehr frühen Stunde verabredet. Dafür hast du deinen Wecker 45 Minuten früher gestellt als üblich und hast dich morgens beeilt. Du kommst 5 Minuten früher als ausgemacht und wartest weitere 35 Minuten auf deinen Arbeitskollegen. Während dieser 35 Minuten regst du dich langsam aber zunehmend darüber auf, deine übliche Zeit morgens mit deinen Kindern verpasst zu haben, und diese unnötig geopfert zu haben. Du wirst immer frustrierter bei dem Gedanken an den verschwendeten Morgen. Als dein Kollege oder der Freund endlich ankommt, entschuldigt er sich und erklärt, er sei normalerweise nie zu spät, aber der Verkehr war schrecklich; zusätzlich musste er noch 10 Minuten rumfahren um einen Parkplatz zu suchen.

Fühlst du dich jetzt besser, da du weißt, dass er hat eine berechtige Entschuldigung dafür hat, dich um deinen Morgen gebracht zu haben?

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Wodurch werden wir gerechtfertigt vor Gott?

Seit einigen Wochen folge ich dem Papst. Auf twitter. Weil ich einfach mal wissen will, was er so twittert. Twittern lässt, meine ich. Und so stieß ich auf diesen Tweet von ihm:

Ich fragte mich zunächst mal, was eine „Heilige Pforte“ ist. Aus der Bibel kannte ich das noch nicht. Also öffnete ich die Antworten auf diesen Tweet und fand:

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Ändere deine Worte und du änderst dein Leben

Den folgenden Beitrag habe ich bei Michael Hyatt gefunden. Er schreibt darüber, wie Worte nicht nur dein Wesen, sondern auch deine Umwelt verändern können. Lies selbst!

Wie eine Veränderung deiner Worte deine Einstellung sofort verändern kann

In vergangenen Jahr habe ich gemerkt, wie meine Wortwahl meine Einstellung beeinflusst. Worte haben Macht. Sie beeinflussen natürlich auch andere, aber sie können auch eine Wirkung auf uns haben.

Ein Beispiel: Vor mehreren Wochen fuhr ich gerade zu einer Konferenz, als ein Freund mich anrief und fragte, wohin ich gehe. „Ich fahre nach San José. Ich muss da bei einer Versammlung sprechen.“ Ich sagte es mit einem leicht resignierten und müden Ton. Als ich aufgelegt hatte, traf es mich dann. Ich muss nicht sprechen. Ich darf sprechen!
Das hat meine Einstellung sofort geändert.

Wie viele Leute würden das gerne tun ohne dafür etwas zu bekommen­ oder für so eine Gelegenheit sogar zahlen. Und ich werde dafür bezahlt!

Der erste Ausdruck („Ich muss das machen“) ist die Sprache der Pflicht. Nichts ist falsch daran – Ich stehe zu Verantwortung. Aber zu oft sagen wir das mit einem Seufzer, als wäre es eine Strafe; oder als wir wären das Opfer.

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Mit diesen 3 Dingen kannst du das Leben deiner Kinder nachhaltig verändern

Was möchtest du deinen Kindern fürs Leben mitgeben? Was brauchen sie von dir, damit sie wachsen und gedeihen können? Was Kinder am meisten brauchen, ist viel einfacher als es scheinen mag und die drei folgenden „Gaben“ sind ein guter Anfang dafür. Jeremiah Krieger schreibt:

Wir hatten als Familie gerade eine stressige Arbeits- und Dienstwoche hinter uns. Und selbst wenn wir Zeit miteinander verbracht hatten, waren wir immer in Eile. Als ich an einem Morgen gerade zur Tür hinausgehen wollte, hielt mich mein Sohn auf: „Papa, ich will etwas nur mit dir machen.“ Ich wusste, dass er damit Recht hatte. Meine Frau hatte in letzter Zeit ohnehin Schwierigkeiten gehabt, mit ihm zurechtzukommen.

Er ist unser ältestes Kind und bekam den engen Zeitplan heftiger zu spüren als unsere jüngeren Kinder. Er brauchte mich. Also nahm ich ihn mit zur Arbeit, obwohl ich viel zu tun hatte. Er malte und spielte auf dem iPad, während ich an meinem Schreibtisch arbeitete. Der erste Schultag im neuen Schuljahr rückte näher und ich wusste, dass es bald keine solchen Sommertage mehr geben würde.

Wir verbrachten drei Stunden miteinander, ehe ich ihn zum Mittagessen nach Hause brachte. Seine Einstellung änderte sich, und damit auch sein Verhalten. Wir hatten eine solche Zeit, ganz für uns allein, dringend nötig gehabt, um uns als Vater und Sohn näher zu kommen. Es musste auch nichts Besonderes sein, es musste einfach nur tief gehen.

Dann fing ich an, darüber nachzudenken, was ich meinem Kind auf lange Sicht mitgeben wollte. Etwa ein Viertel der Zeit, die mein ältester Sohn zuhause leben wird, ist bereits vorbei. Es fühlt sich an, als hätten wir ihn eben erst aus dem Krankenhaus mit nach Hause genommen! In Zukunft möchte ich es richtig machen. Und oft heißt das, meine Zeit, die ich jetzt habe, sinnvoll einzusetzen.

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