Die Taufe meines jüngsten Bruders Henry – ein Gehorsamsschritt

Die Taufe ist ein ’nicht heilsnotwendiger Gehorsamsschritt‘ im Leben eines Christen. Das heißt, dass die Taufe allein keine Auswirkungen darauf hat, ob ein Mensch die Ewigkeit bei Gott im Himmel zubringt oder nicht. Sie sollte jedoch auf die Bekehrung und Wiedergeburt eines Menschen folgen und wurde von Jesus als Auftrag so erteilt:

Darum geht zu allen Völkern und macht die Menschen zu meinen Jüngern; tauft sie auf den Namen des Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes und lehrt sie, alles zu befolgen, was ich euch geboten habe.

Matthäus 28, 19f

Zuerst die Bekehrung, dann die Taufe, danach stetiges Wachstum.

Hier wird auch die Reihenfolge deutlich, in der die Taufe auftritt: Nachdem Menschen zu Jüngern, also zu Nachfolgern Jesu werden (d.h. ihr Leben Jesus willentlich übergeben haben), sollen sie getauft werden. Eine Kindertaufe wird jedoch ohne das Wissen oder sogar das Einverständnis des Kindes vollzogen – natürlich nur aus besten Absichten der Eltern, die es damit dem Segen Gottes übergeben möchten. Es ist jedoch nicht die biblische Handlungsweise.

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Rückblick auf die Predigerkonferenz 2014

Lange hatte ich mich darauf gefreut, nun sind die schönen Tage in Lemgo auch schon wieder vorbei. Gemeinsam mit über 800 Pastoren, Gemeindeältesten und anderen Dienern aus 170 Gemeinden war ich auf der alle zwei Jahre stattfindenden Zusammenkunft, die auch starke Unterstützung aus den USA und Kanada erhält.
Das Treffen stand unter dem Motto „Die Gemeinde Jesu – Säule der Wahrheit„, was erst einmal ziemlich theoretisch klang. Durch die Vorträge, die jeweils morgens und ab 16 Uhr stattfanden, wurde das Motto dann jedoch praktisch, zumindest mehr oder weniger, je nachdem wie der Dozent es zu vermitteln verstand.
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