Zu viel Stress? Siehst du nur noch Grenzen? Elisa kann dich inspirieren

Fühlst du dich mit zu vielen Aufgaben und Herausforderungen, die dir auf Schritt und Tritt begegnen, überfordert? Hast du das Gefühl, dass dir die Möglichkeiten ausgehen und dein Leben leer ist? Das ist wahrscheinlich das, was die Frau des Propheten, der in 2. Könige 4,1-7 starb, fühlte:

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Der Generationenkonflikt in der Gemeinde – wie das Zusammensein funktioniert

Konflikte können vorprogrammiert sein, wenn in einer Gemeinde Jung und Alt zusammentreffen. Ich rede nicht nur über verschiedene Geschmäcker, was die Musik angeht, obwohl das meistens einer vieler Gründe für Konflikte ist. Es geht weit über das hinaus: Ältere Menschen haben oft ganz andere Vorstellungen von dem Umgang miteinander, erwarten Respekt von den Jüngeren, während junge Leute nicht ständig nur auf ihr junges Alter degradiert werden möchten, weil man ihnen damit zu verstehen gibt, wohl weniger klug zu sein (was nicht stimmt – sie sind oft nur weniger erfahren).

Fakt ist, dass eine Gemeinde nicht nur aus jungen und nicht nur aus alten Leuten bestehen sollte. Jede Generation erfüllt durch ihre Erkenntnis und Sicht der Dinge einen wichtigen Zweck innerhalb der Gemeinschaft. Der Schlüssel zu einem guten Miteinander liegt deshalb darin, Kräfte zu bündeln, sich auf’s Wesentliche zu konzentrieren und aus Liebe auch einmal dem eigenen Willen nachzugeben und jemandem, der etwas anders versteht als man selbst, den Vortritt zu lassen, wenn es sich dabei nicht um grundlegende Wahrheiten handelt.

Zu diesem Thema durfte ich vergangenen Monat in der EfA Stuttgart eine sehr interessante Predigt von Michael Happle hören. Als erfahrener Gemeindeleiter fasste er darin oft genannte Konfliktsituationen zusammen und beschreibt, wie man es gemeinsam besser schafft.

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Verachtet, verhasst, verkauft, verloren, vergessen? Was wir vom Leben Josefs lernen können

Josef ist uns in vielerlei Hinsicht ein Hinweis auf Jesus Christus und ein Vorbild in seinem ganzen Leben. Verachtet von seinen Brüdern, durch seine Träume und sein großspuriges Auftreten bei ihnen verhasst, haben sie ihn an eine Händlerkarawane verkauft. Sein Vater hatte ihn scheinbar für immer verloren, aber bei Gott war er nie vergessen.

Weit weg von zuhause lebte er ein Leben, das er nicht hätte leben müssen. Er war ehrlich und aufrichtig, obwohl niemand ihn beobachtete. Er hätte bei allen Versuchungen der damaligen, zivilisierten Welt Ägyptens mitmachen können, doch er wehrte alles ab, das ihm nicht richtig erschien. Selbst die für ihn wohl sehr harte Versuchung, eine schöne und wohlhabende Frau, konnte ihm nichts anhaben, obwohl sie lange auf ihn einwirkte.

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Mephiboseth – Ein Bild für Gottes bedingungslose Erlösung

Der heutige Beitrag richtet sich an Christen, deren Leben innerlich durcheinander ist und die das Gefühl haben, nicht mehr nach Gottes Maßstäben zu leben.

Die nach außen hin ordentlich aussehen und bei denen sich niemand vorstellen kann, dass es ihnen innerlich geistlich gesehen schlecht geht.
Wenn du nicht zu dieser Gruppe gehörst, kannst du dich jetzt zurücklehnen. Ich weiß aber, dass es Leute gibt, die sich oft genauso fühlen und einen Weg aus dem Dilemma suchen – schön dass du mitliest!

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Audio-Bibelstudium: Was wir von Hiob und seinem unglaublichen Leiden lernen können

Manche Menschen haben ein schweres Los, aber kaum jemand musste soviel (er)tragen wie Hiob. Seine Qualen kamen, so kann man es fast schon sehen, direkt aus der Hölle. Einmal ein reicher, angesehener Mann, der alles besaß, was sich ein Mensch nur wünschen konnte, wurde er zu einem Häufchen Elend, der sogar von seiner eigenen Frau aufgefordert wurde, das letzte loszulassen, was ihm geblieben war: Sein Glaube an Gott.

„Ich weiß, dass mein Erlöser lebt!“
Hiob

Aus dem Buch und dem Leben Hiobs können wir viel lernen: Seine Sicht der Dinge auf die Welt, die Sicht seiner ach-so-klugen Freunde, wir lernen, dass Gott und der Satan sich über Menschen unterhalten, über Leid und Prüfungen, die Frage „Warum so viel Leid?“.

Selten jedoch kann man so viel darüber lernen, wie es dieses Jahr auf der Jugend-Ferien-Bibelschule der Fall war. Dozent Daniel Pfleiderer unterrichtete mehrere dutzend JFB’ler und gab ihnen mehr mit, als manch alter Christ über Hiob zu wissen meint. In der Tat ist es eine Menge, das man mitnehmen und aufs eigene Leben anwenden kann.

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Sich selbst täglich sterben – Egoismus ist ansteckend

Wer von euch hat heute schon etwas für jemand anderen getan? Zum Beispiel das Frühstück, die Kleider zurechtgelegt oder den Chauffeur gespielt? Es werden sich sicher einige hier finden, die ihrer Verantwortung gerecht geworden sind – ganz vorne dabei allem die jungen Mütter. Vieles bleibt an ihnen hängen, bevor man sonntags zum Gottesdienst losfahren. Sie selbst werden dann manchmal nicht fertig und steigen als letzte gestresst ins Auto ein.

Einmal an sich selbst denken, alle andern einfach machen lassen, was sie wollen, nur Zeit für sich haben und ausruhen – für manche ist das ein großer Traum, den sie sich nicht so einfach leisten können. Es kommt einem dann auch ungerecht vor, wenn man Leute sieht, die egoistisch handeln (können), alles für sich selbst ansammeln, während man sich selbst verausgabt.

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